IBM z/OS MVS OS/390, Unix System Services AIX, HP-UX, Windows2008Server Management
Auch wenn einige vielleicht anderer Meinung sind, die IBM z/Series ist eine großartige Plattform. Sie ist solide, robust und schiebt mit ihren riesigen I/O Kanälen massenhaft Daten von links nach rechts und von rechts nach links. Massendatenverarbeitung mit einem hohen Durchsatz. Keine Viren, Würmer oder Malware. Sicherheit durch das Sichern eines zentralen Kontrollpunktes ohne tausende Netzwerklöcher stopfen zu müssen. Eindeutigkeit der Data Sets durch den Masterkatalog. Es gibt keinen Datensatz, der denselben Namen hat. Die Mainframe war bereits eine virtualisierte Plattform bevor es irgendeine Andere gab. IBM's z System mainframe hat eine enorme interne Bus-Kapazität, geradezu ideal für den Hochgeschwindigkeits-Netzwerkverkehr zwischen SOA Applikationen. Beachten Sie außerdem, in einer verteilten Umgebung benötigt jedes System seine eigene Stromversorgung. Summieren Sie jetzt den Stromverbrauch all der Server, die nicht ausgelastet sind. Der gleiche Workload kann auf einer mainframe mit deutich weniger elektrischer Energie gefahren werden.
Wenn Sie vor dem grün-schwarzen TSO sitzen, dem Fenster zum Betriebssystem, denken Sie vielleicht Sie wären in den 60er Jahren gelandet. Für die Systemadministration und Systementwicklung benötigen Sie jedoch keine weiteren Funkitionalitäten als die der 3270 Session. Grafische Benutzeroberfläche gibt es natürlich auch, hierfür gibt es genug Softwarehersteller. Dann können Sie Ihre mainframe mit Mausklicks auf Buttons bedienen. Mit dem Werkzeug SMPE bestimmen Sie u.a. nach Software Vendor Vorgaben wohin sie ihre Lademodule plazieren wollen. Sie haben viele Möglichkeiten ihr Betriebssystem z/OS zu tunen, ganz nach Ihren Wünschen.
Lange Jahre wurde der Mainframe, Großrechner, mit großen DAX-Unternehmen in Verbindung gebracht, nicht nur weil er sehr leistungsfähig ist, sondern weil er auch sehr kostspielig ist. Nun gibt es aber auch für den kleinen Mittelstand Möglichkeiten sich diesen Server zu kaufen. 2008 hat IBM die z10 BC, Business Class, mainframe vorgestellt. Ein kompakter Mainframe Server für den Mittelstand. In diesem Enterprise Server können Sie bis zu 232 x86 Server unterbringen. Außerdem können Sie mit bis zu 10 3.5 GHz Prozessoren und einem Hauptspeicher von 128GB hochrüsten. Darüberhinaus gibt es bis zu 30 verschiedene logische Partionen, in denen sie z.B. völlig getrennt Linux betreiben können. Der z Application Assist Processor, auch zAAP genannt, die Integrated Facility für Linux, oder IFL genannt und der z Integrated Information Processor, zIIP, sind für Linux optimiert. Wenn Sie sich für die Konsolidierung ihrer x86 Server ine einem Mainframe entscheiden, können Sie auch mit deutlich gesunkenen Energiekosten, durch den Abbau ihrer jetzigen x86 Server, rechnen.
Über 1400 unabhänige Softwarehersteller entwickeln ihre Applikationen für das z System. Mit z10 und Linux haben Sie eine flexible und offene Plattform, deren Softwarekosten viel niedriger sind, als Sie denken.
Hier wird gerade gebaut, es geht bald weiter.
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